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VR- und AR-Technologien erleben und vernetzt wachsen

POTENZIALE FÜR DEN EINSATZ IN KMU

Digitalisierung betrifft heutzutage jede Branche und jedes Unternehmen, jedoch wissen viele nicht, wo sie ansetzen können. Wieso betrachten Sie Digitalisierung nicht einmal aus einer neuen Sicht? Technologien aus den Bereichen der Virtuellen Realitäten (VR), Erweiterten Realitäten (AR) oder vermischten Realitäten können Sie dabei unterstützen! Welche Möglichkeiten ergeben Sich konkret dank dieser Technologien für KMU und wie können Sie sinnvoll eingesetzt werden? Unser Team unterstützt Sie auf Ihrem Weg!

Welche Vorteile ergeben sich für KMU?

Warum lohnt sich der Einsatz von VR und AR in Unternehmen? Innovativ eingesetzt ergeben sich vielerleit Vorteile für verschiedene Zielgruppen. Die Technologien ermöglichen neue Sichtweisen für Ihre Kundschaft, Ihre Belegschaft und auch für die Aus- und Weiterbildung.

Durch den Einsatz von VR-Brillen können Ihre Kund*innen Produkte beispielsweise vor Ort oder über AR-Apps direkt Zuhause austesten und erleben. Diese neuen Erfahrungen lösen nicht nur positive Emotionen aus, sie steigern auch die Zufriedenheit und vertiefen damit die Bindung zu Ihrer Kundschaft. Weiterhin veranschaulichen Sie damit z. B. die Funktionsweisen Ihrer Produkte optisch oder Sie können die Kundschaft direkt in die Planung von Einrichtungsgegenständen oder Räumlichkeiten einbinden. Mit diesen digitalen Services und neuen Möglichkeiten können Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens zusätzlich steigern.

Auch die Aus- und Weiterbildung Ihrer Fachkräfte kann durch VR und AR unterstützt werden, z. B. in Form von virtuellem Training. Digitalisiertes Fachwissen lässt sich in VR- und AR-Lernwelten einfach simulieren und praktisch erproben, um z. B. Anfertigungen und Produktionsschritte im Handwerk zu trainieren. Auch Risiken können minimiert werden, da diese Technologien Fernarbeiten in gefährlichen Bereich möglich machen. Natürlich unterstützen sie visuell auch komplexe Tätigkeiten, wie die Programmierung von Industrierobotern.

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Aber was versteht man eigentlich unter …

Virtuelle Realität

Virtual Reality (VR) bzw. virtuelle Realitäten versetzen Anwender*innen durch die Nutzung eines VR-Gerätes (z. B. einer Brille oder dem Smartphone) in andere, virtuelle Welten. Die audio- und visuellen dargestellten Szenen geben uns das Gefühl an einem anderen Ort zu sein, der virtuell und interaktiv gestaltet sein kann. Man nennt diesen Effekt auch Immersion. Wir nehmen dabei die reale Welt weniger wahr und können uns einer am Computer geschaffenen, weitentfernten oder auch gefährlichen Welt hingeben oder andere Situationen virtuell erleben.

VR-Beispiele zum Erleben

  • 360 Grad Videos, um z. B. auf Berufsmessen den Besucher*innen und potentziellen Nachwuchskräften den eigenen Betrieb dank VR vorzustellen.
  • Das virtuelle Erleben einer Achterbahnfahrt oder Weltraumspaziergängen.
  • Virtualisierte Schulungsszenarien oder Fernarbeiten, um neue Perspektiven zu erleben oder visuell und interaktiv Arbeitsschritte zu vermitteln und zu erproben

Erweiterte Realität

Der Begriff der erweiterten Realitäten kommt von dem englischen Begriff „Augmented Reality“ (AR). Im Gegensatz zu VR wird die reale Welt in AR-Anwendungen durch virtuelle Elemente ergänzt. Durch den Einsatz von mobilen Endgeräten oder speziellen AR-Brillen können z. B. zusätzliche Informationen und virtuelle Objekte in die Realität eingebettet werden. AR-Anwendungen sind damit deutlich mobiler und flexibler einsetzbar als VR: Während Nutzer*innen beim Tragen einer VR-Brille zumeist in einer gesicherten Umgebung stehen müssen, lässt sich AR i.d.R. ohne große Vorbereitung und Vorkehrungen nutzen.

Beispielhafte AR-Anwendungen

  • Produktpräsentation z. B. von Möbeln: Stichwort Ikea-App
  • Lernangebote an einer Maschine: Bspw. Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Wartungstätigkeiten
  • Einsatz für gemeinsames Produktdesign:Mehrere Nutzer tragen eine AR-Brille und designen gemeinschaftlich ein Produkt.

Vermischte Realität

Von vermischten Realitäten (engl. “Mixed Reality“) spricht man dann, wenn bei erweiterten Realitäten virtuelle und reale Objekte miteinander interagieren können. Nutzer*innen können z. B. ein virtuelles Objekt auf einen Tisch legen. Es wird dabei nicht durch die Tischplatte geschoben. Die virtuellen Objekte haben also eine Art “Verständnis” von der Umgebung und agieren wie ein echtes Objekt. Umgekehrt können auch reale Objekte und die Nutzer*innen das Virtuelle beeinflussen. Beim Entfernen des Tisches bspw. fällt das abgelegte virtuelle Objekte herunter. Durch Interaktionen können also Produkte nicht nur visuell dargestellt, sondern auch direkt ausprobiert werden.

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Lesetipp

Themenheft:
Bedeutung von virtuellen und erweiterten Realitäten für Unternehmen

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UNSER NEUER DEMONSTRATOR

In Kooperation mit der 3DQR GmbH haben wir unseren AR-Demonstrator “AR erleben und vernetzt wachsen” entwickelt. Er simuliert unsere verschiedenen Demonstratoren im VDTC-Gesamtdemonstrator. Dank erweiterter Realität können Sie diese virtuell erleben und sich einen ersten Eindruck verschaffen!

Zögern Sie nicht unsere Expert*innen für weitere Informationen, Diskussionen eventueller Potenziale für Ihr Unternehmen oder rund um Digitalisierung zum Anfassen anzusprechen!

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Einfach den QR-Code scannen und über Ihr Smartphone oder Tablet in unseren AR-Demonstrationsraum von 3DQR abtauchen!

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DIGITALISIERUNG
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Mixed Reality-Lösungen für Ihr Unternehmen

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Sebastian Nielebock

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