PROJEKTE

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Umsetzungsprojekt Digitalisiertes Geschäftsmodell für die Weiterbildung in der Pflege – Projekttagebuch der Lewida GmbH Teil 3

Erster Workshop Value Proposition Canvas im März 2019

Am Anfang des Workshops wurden grundlegende Fragestellungen u.a. zu bereits definierten Rahmenbedingungen erarbeitet. Dies betraf bspw. Fragen wie den künftigen Standort, favorisierte Lernformen, Qualifizierungsthemen oder die Erbringung der Qualifizierungsleistungen.

Im Zentrum des Workshops stand der Plan die künftigen Kunden besser zu verstehen. Hierfür eignet sich die Value Proposition Canvas sehr gut. Sie untersetzt und verbindet die Kundensegmente und Wertangebote der Business Model Canvas. Dem Kundenprofil wird ein passendes Wertangebot gegenübergestellt. Das Kundenprofil besteht aus:

  • Kundenaufgaben: Was muss der Kunde tun?
  • Gewinne des Kunden: Was bereitet dem Kunden Freude oder bringt ihm etwas?
  • Schmerzen des Kunden: Was sind unangenehme Dinge für den Kunden?

Das Wertangebot spiegelt die Elemente des Kundenprofils wider:

  • Produkte und Services: Was wird dem Kunden zur Aufgabenerfüllung angeboten?
  • Gewinnbringer: Was verschafft dem Kunden ein positives Gefühl?
  • Schmerzstiller: Was nimmt dem Kunden unangenehme Dinge ab?

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Erster Workshop Value Proposition Canvas

Um konkrete Kundenprofile zu entwickeln wurde mit dem Hilfsmittel der Persona gearbeitet. Eine Persona ist ein Subjekt, das stellvertretend für eine Gruppe von Menschen mit gleichen oder ähnlichen Eigenschaften und Nutzungsverhalten steht.

Es wurde also nach Stellvertretertypen gesucht, die möglichst auch benannt und prägnant beschrieben werden. Zu den Eigenschaften der Persona zählen Fakten wie bspw. Berufsgruppe, Ausbildungsstand, Alter, familiäre Situation aber auch charakterliche Eigenschaften (z.B. introvertiert, wissbegierig oder pflichtbewusst) oder Vorlieben und Hobbies (z.B. Vereinsaktivitäten, Technikaffinität). Aus den konkreten Beschreibungen – hinter denen für die Workshop-Teilnehmenden oft ganz bestimmte Personen als Vertreter stehen – lassen sich später Kundenprofile ableiten. Insgesamt wurden sechs Persona erarbeitet. Dies war vor allem die Hauptzielgruppe der eigenen Belegschaft, aber eben perspektivisch auch Mitarbeitende anderer Pflegedienstleistungsunternehmen.

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